Da ich jedes Mal vergesse welches Skript von userscripts.org zum Download von Youtube-Videos ich bei meinen Browsern installiert habe schreib ich es mal kurz auf.
Es ist das Skript "Youtube Video Download". Das funktioniert auch sehr gut, das kann ich an dieser Stelle nur weiterempfehlen.
Seit dem Wintersemester 2011/2012 studiere ich an der Westfälischen Hochschule. Dort gibt es auch ein WLAN, welches man als Student benutzen darf. Es gibt auch sehr gute Anleitungen für viele verschiedene Betriebssystemen, nur leider keine für Linux bzw. Wicd oder wpa_supplicant.
Nach einigen Versuchen und mit der Hilfe des Supports an der FH habe ich es geschafft eine funktionierende Konfiguration zu basteln. Diese müsst ihr einfach per Copy & Paste in eine neue Datei (z.B. peap-fhge) abspeichern und in das Verzeichnis /etc/wicd/encryption/templates/ verschieben. Es kann sein dass das Verzeichnis je nach Distribution unterschiedlich ist.
Nun könnt ihr vor dem Verbinden mit dem Netzwerk (in Wicd unter "Eigenschaften") das Template der Verschlüsselung auswählen. Das Template funktioniert natürlich nur in Verbindung mit euren Zugangsdaten. ;)
Die Konfiguration dürfte auch mit anderen Netzwerkmanagern bzw. direkt mit wpa_supplicant funktionieren.
EDIT: Seit dem 1. März 2012 heißt die FH Gelsenkirchen "Westfälische Hochschule". Ich habe den Namen ausgetauscht, damit man den Eintrag hoffentlich besser finden kann.
Um schnell und einfach ein paar (HTML-)Dateien aus einem Verzeichnis anzubieten könnt ihr mittels Python einen Webserver starten. Dazu müsst ihr einfach in einem Terminal in das Verzeichnis wechseln und diese Kommandos ausführen:
Python 2:
python -m SimpleHTTPServer
Python 3:
python -m http.server 8000
Mit beiden Versionen werden so die Dateien im aktuellen Verzeichnis unter dem Port 8000 bereitgestellt. Schön ist auch, dass es eine "Directory-Listig"-Funktion gibt die in einem Verzeichnis ohne index.html einfach alle Dateien auflistet. So kann mal auch schnell mal Dateien zwischen zwei (oder mehr) Rechnern austauschen ohne direkt einen SSH-Server oder ähnliches zu starten.
Um gekaufte Lieder aus dem Amazon-MP3-Store herunterzuladen benutze ich das Programm clamz.
Standardmäßig legt es die Lieder im aktuellen Arbeitsverzeichnis ab. Um sie direkt in das passende Musik-Verzeichnis zu bekommen muss man dem Programm ein paar Optionen mitgeben. In meinem Fall sieht es dann so aus:
Etwas was mich schon länger genervt hat bei meiner Gnome-Installation unter Arch Linux ist, dass in dem Fenster zu dem man über "Mit anderer Anwendung öffnen" mehrmals "A Wine application" erscheint, obwohl ich Wine nicht einmal installiert habe.
Um dieses Problem zu beheben muss man einfach die wine-extension-*.desktop-Dateien unter ~/.local/share/applications/ löschen. Danach werden die Wine-Einträge nicht mehr angezeigt.